Edition No. 11

Günther Förg, "Kleeblatt", 2000

Stellen Sie sich vor, Sie sind zu Gast im Areuser Atelier von Günther Förg. In der Schweizer Dependance des Künstlers stapeln sich Druckgrafikmappen, Fotos seiner Werke sowie Gemälde von ihm und seiner Frau Ika Huber. An den Wänden gibt es kleine außergewöhnliche Aquarelle zu entdecken und auf den Tischen, Fensterbänken sowie auf dem Kaminsims außergewöhnliche, skandinavische Keramik der Jahrhundertwende. Auf einem der Ateliertische entdecken Sie die ornamentale Glasur einer besonderen Vase von 1890. Sie stammt vom dänischen Architekten und Kunstgewerbler Thorvald Bindesbøll (1846-1908), der als einer der ersten Künstler unter japanischem Einfluss zur Neubelebung der dänischen Keramik vor 1890 beitrug. Seine sehr individuelle, phantastische und damals eigenartig wirkende Ornamentik wird nun, im Jahr 2000, zum Vorbild der Kleeblatt-Edition Nr.11 von Günther Förg. Während der Ausstellung im Deutsche Guggenheim als Grosskulptur installiert, löst diese sich im Lauf der Schau wieder in ihre Einzelteile auf: das in sieben verschiedenen Farben erhältliche Kleeblatt.


Beschreibung
Ton, glasiert, 14 x 14 x 2,5 cm, in sieben Farben erhältlich.
Limitierte Auflage von insgesamt 250 Exemplaren, nummeriert und vom Künstler signiert.

Preis:
92 EUR ausverkauft
82 EUR (Club) ausverkauft

Bestellnummer:
02822

Katalog:
Die Ausstellung begleitet ein Katalog in Deutsch (mit englischem Einleger) mit Textbeiträgen von Ariane Grigoteit u. Max Wechsler. Preis: 10 EUR





Deutsche Guggenheim
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